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Deutsche Marine

MARINEGESCHICHTE

Aus der Vielzahl der im World-Wide-Web verfügbaren Adressen, die sich zum Teil mit sehr viel Liebe zum Detail der Marinegeschichte widmen, haben wir einige ausgewählt, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie neben Informationen auch weitere Links zu anderen Websites bieten.


HAZE GRAY (USA, englisch) “offers a wide array of resources related to naval history, current naval affairs, shipbuilding, maritime history, and naval and maritime photography”.
Die Seite bietet Zugang zu mehr als 14.000 Dokumenten und etwa 3.000 Fotos.


Bei der MARITIME LIBRARY (USA, englisch) handelt es sich um eine “virtuelle Bibliothek” mit zahlreichen Links zu Artikeln, Dokumenten und weiteren Websites, die sich  der Historie von Marinen widmen


MARITIME HISTORY (GBR, englisch) bietet vor allem Originaldokumente zur britischen Schifffahrt und der Royal Navy des 18. und 19. Jahrhunderts.


Das in Bremerhaven ansässige DEUTSCHE SCHIFFFAHRT MUSEUM bietet im Internet nur wenig Detailinformationen. Erwähnenswert ist aber seine 70.000 Seiten umfassende Bibliothek, die man on-line nach Titeln und Aufsätzen durchforsten kann. Ein Download der gefundenen “Schätze” ist leider nicht möglich. Zum Anschauen muss man nach Bremerhaven fahren.


Das ROYAL NAVAL MUSEUM (GBR, englisch) befindet sich im Marinestützpunkt Portsmouth. Seine Webseiten bieten inhaltlich eigentlich nur wenig. Hervorzuheben ist aber die Seite “Museum Links”: eine umfangreiche Liste mit Links zu zahlreichen maritimen Museen im United Kingdom.


Das britische NATIONAL MARITIME MUSEUM in Greenwich, zu dem auch das bekannte Royal Observatory gehört, bietet on-line Zugang zu diversen Sammlungen. Besonders interessant ist aber die mehr als 300.000 Bilder umfassende “Picture Library”, in der man mit integrierter Suchmaschine nach Herzenslust nach historischen Bildern und Fotos stöbern kann.


Die HISTORIC NAVAL SHIPS ASSOCIATION (USA) sieht ihre Aufgabe darin, weltweit ehemalige Kriegsschiffe als Museumsschiff” für die nachwelt zu erhalten. Auf ihrer Webseite sind weit über 100 solche Fahrzeuge - vom russischen Kreuzer “Aurora” bis zum vor dem Marineehrenmal Laboe liegenden U-995 - mit Fotos und ihrer Geschichte dargestellt.

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