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Deutsche Marine

Marinegeschichte

Aus der Vielzahl der im Internet verfügbaren Adressen, die sich zum Teil mit sehr viel Liebe und Hingabe der Marinegeschichte widmen, haben wir einige ausgewählt, die sich vor allem auch dadurch auszeichnen, dass sie neben Informationen auch weitere Links zu anderen Webseiten bieten.


Haze Gray (USA, englisch) “offers a wide array of resources related to naval history, shipbuilding, maritime history, and naval and maritime photography”. Die Seite bietet Zugang zu mehr als 14.000 Dokumenten und etwa 3.000 Fotos.


Das in Bremerhaven ansässige Deutsche Schiffahrts-Museum bietet im Internet nur wenig Detail- Informationen. Erwähnenswert ist aber seine etwa 70.000 Seiten umfassende Bibliothek, die man o-line nach Titeln und Aufsätzen durchforsten kann. Ein Download der gefundenen “Schätze” ist leider nicht möglich; zum Anschauen muss man nach Bremerhaven fahren.


Das 1998 in Wilhelmshaven eröffnete Deutsche Marinemuseum (DMM) sammelt und bewahrt Exponate zur Geschichte aller deutschen Marinen und erforscht deren historischen Kontext, um diesen einer breiten Öffentlichkeit anschaulich und zeitgemäß zu vermitteln.


Das Royal Naval Museum (GBR, englisch) befindet sich im Marinestützpunkt Portsmouth. Seine Webseiten bieten inhaltlich eigentlich nur wenig. Hervorzuheben ist allerdings die Seite “Museum Links”: eine umfangreiche Liste mit Verknüpfungen zu zahlreichen maritimen Museen im United Kongdom.


Das National Maritime Museum (GBR, englisch) in Greenwich, zu dem auch das bekannte Royal Observatory gehört, bietet on-line Zugang zu diversen Sammlungen. Besonders interessant sind aber die mehr als 300.000 Bilder umfassenden “Maritime Galleries”, in denen man mit integrierter Suchmaschine nach Herzenslust nach historischen Bildern und Fotos stöbern kann.


Die Historic Naval Ships Association (USA, englisch) sieht ihre Aufgabe darin, weltweit ehemalige Kriegsschiffe als “Museumsschiff” für die Nachwelt zu erhalten. Auf ihren Webseiten sind inzwischen weit über 100 solche Fahrzeuge - vom russischen Kreuzer AURORA bis zum vor dem deutschen Marineehrenmal Laboe liegenden U-995 - mit Fotos und ihrer ganz spezifischen Geschichte dargestellt.


Das Naval History and Heritage Command (USA, englisch) ist die offizielle “Geschichts-Dienststelle” der US Navy. “This is where the history, legacy and traditions of the United States Navy come alive”. Die Webseite bietet u.a. Verknüpfungen zu den zwölf offiziellen Marinemuseen der US Navy.


NavSource (USA, englisch) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bilder und Informationen zu allen Kriegsschiffen der US Navy zusammen zu tragen. Die Sammmlung dieser von offiziellen Dienststellen unabhängigen Gruppe reicht bis zum Ersten Weltkrieg zurück, und es gibt kaum ein jemals gebautes US Kriegsschiff, zu dem sich hier keine Fotos, technische Daten und Beschreibungen bis hin zu kompletten “Lebensläufen” finden.


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